Die Zyklen

Zyklen

Ich male in Zyklen, da jeder Zyklus einem schweren Thema gewidmet ist. Jedes Thema hat eine emotionale Bedeutung für mich. Um meine Gefühle noch mehr interpretieren zu können, ist immer ein anderer Malstil das Ergebnis. Ich weiss dies im Vorfeld nicht, ich erahne es nur. Jeder Zyklus hat ein bewusstes Ende, da ich an der Schwere der Problematik sonst verrückt werde.

Zyklus "Gesellschaftliche Balance"

Es muss aufhören, dass wir von Leuten regiert werden, die nicht offen in jeder Richtung sind und nur ein grosses Mundwerk haben. Das Individuum leidet unter seiner Individualität im Tun, Sein und und in der Toleranz.  Es wird leider von der Obrigkeit in seinem intellektuellen, kreativen Denken unterdrückt und ist gesellschaftspolitisch nicht erwünscht.

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Zyklus: Der Tod, der beste Freund

Der Zyklus „ Der Tod,  der beste Freund“ ist für mich kein Ende, sondern die Auseinandersetzung mit einem Neuanfang.
Der Mensch ist sterblich. Er muss sterben, wann auch immer. Stirbt alles; wann, wo und wieviel? Diese Fragen geben eine interessante Auseinandersetzung mit dem Ich, dem Hier und Jetzt und was von uns für die Geschichte überbleibt.
Wir verlassen unser oberflächliches Dasein und begeben uns in etwas Neues und scheinbar Unbekanntes.

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Zyklus 1939

Der Zyklus „1939 bis 1945 – Man darf nicht vergessen“ soll uns in der heutigen Zeit an 70 Jahre Kriegsbeginn – 65 Jahre Befreiung erinnern und nichts vergessen lassen.
Dieser „Zweite Weltkrieg“ war der zweite auf globaler Ebene geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verheerendsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar. Der Krieg, den die sogenannten Alliierten gegen expandierende Mächte führten, prägte das Weltgeschehen nach dem Krieg über die Politik und die Kriegsführung hinaus in den meisten wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen.

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Zyklus "Die Emanzipation des Mannes im 21. Jahrhundert"

Der Zyklus „Die Emanzipation des Mannes im 21. Jahrhundert“ spiegelt die Problematik sowie das Verhältnis zwischen nicht emanzipierten Männern und starken Frauen wider.

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